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Veranstaltungen
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Softplan Anwendertreffen, Kulturzentrum Schlosspark Buseck
07. September
Softplan Anwendertreffen, Bürgerhaus Remsfeld
13. September
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Mobile Straßenkontrolle
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Hintergrund:
Die Verkehrssicherungspflicht bzw. Verkehrspflicht ist in Deutschland eine deliktsrechtliche Verhaltenspflicht zur Sicherung von Gefahrenquellen, deren Unterlassen zu Schadensersatzansprüchen nach den §§ 823 ff. BGB führen kann.
Die Verkehrssicherungspflicht im öffentlichen Verkehrsraum obliegt primär dem Eigentümer der Immobilie. Das ist bei Landesstraßen das Land, bei Kreisstraßen der Landkreis, bei Gemeindestraßen die Gemeinde, bei Privatstraßen der private Eigentümer.
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Im vorliegenden Anwendungsbeispiel zeigen wir die mobile Anwendung eines Straßenmanagement-Systemes auf Basis der Autodesk Topobase.
Im GeoDatenServer werden alle relevanten Straßendaten wie Straßenabschnitte, Straßenflächen, Widmungen, Materialien und viele weitere Sachdaten verwaltet.
Ausgewählte Informationen werden in mobile MovE-Projekte überführt, um so die Daten vor Ort pflegen und erfassen zu können.
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die mobile Anwendung:
Durch die Auswahl verschiedener Datensichten können in einem Projekt eine Vielzahl von Aufgaben der Straßenkontrolle bearbeitet werden. In der Standardsicht werden klassische Straßenschäden mit der entsprechenden Schadensart, empfohlene Maßnahme, Priorität in Bezug auf die Verkehrssicherheit sowie weitere relevante Daten erhoben.All dies geschieht in übersichtlichen Formularen, so daß eine zügige Bearbeitung erfolgen kann. Wo vor einigen Jahren noch Schäden in einer Kladde erfasst wurden um dann allabendlich die Informationen händisch in Formblätter zu übertragen, werden jetzt die Daten elektronisch inkl. einem verlinkten Schadensphoto mit der Datenbank abgeglichen.
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Mehrwert:
Neben der schnelleren Bearbeitung hat dieses Verfahren den entscheidenden Vorteil, daß ständig alle bereits erfassten Daten (auch bei Mehrbenutzerbetrieb) im Felde zur Verfügung stehen. Es werden bei einem 4-wöchigen Begehungsturnus keine Schäden mehr doppelt erfasst. Gegebenenfalls werden bei noch nicht behobenen Schäden die Prioritäten verändert. Eine große Unterstützung bietet die Nutzung der ständig vorliegenden GPS-Signale, so dass der Mitarbeiter der technischen Betriebe ständig das aktuelle Kartenbild auf seinem Handheldgerät vorliegen hat.
Durch Umschaltung der Datenbanksicht können ebenfalls ganze Begehungstouren als Sichtkontrolle quittiert werden.
Eine weitere Sicht auf die Daten ermöglicht die Zustandsbewertung, die dann in die Vermögensbewertung nach NKF/NKR einfließen kann.
Unterstützt wird der Mitarbeiter durch die mobile Variante der EMI 2003 und des Arbeitspapier 9 der FGSV in Bezug auf innerörtliche Straßen.
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Interesse oder Fragen zu diesem Thema?

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